Projekt Clean Desk

Aktuell treiben mich zwei konkrete Probleme in meinem Arbeitsleben um (neben dem täglichen üblichen Krams):

  1. Mein Email-Postfach
  2. Mein Schreibtisch

Zum ersten Punkt gibt es jede Menge Tipps und Tricks, die bisher für mich aber nur zum Teil funktioniert haben. Ich werde aber dran bleiben.

Der zweite Punkt (mein Schreibtisch) ist ein ewiger Kampf, den ich aber jetzt aufgenommen habe und versuchen werde, Herr zu werden.

Inspiriert von der Idee des Minimalismus soll mein Schreibtisch wieder ein Arbeitsplatz werden, und keine Müllhalde oder Lagerort für unnützen Kram.

Daher: ab heute das Projekt „Clean Desk“.

Projektdauer: bis zum Erfolg! Und das smarte Ziele konkrete Termine brauchen: bis zum 31.12.2017!

Ich werde immer wieder Fotos einstellen, wie der Fortschritt aussieht und meinen Erfolg so dokumentieren.

Mein Elend aktuell:

Mein Ziel (Symbolbild):

Wie sieht denn Euer Schreibtisch aus?

Wie bei mir oder seid Ihr eher so die Ordnungsfanatiker?

Habt Ihr Tipps und Tricks, Ordnung zu halten und den Arbeitsplatz minimalistisch? Wenn ja: Verratet Ihr mir Eure besten Gedanken dazu?

Haut es mir in die Kommentare!

Philipp Tessin

Ich bin seit über 20 Jahren im Gesundheitswesen tätig und passionierter Läufer. Da viele Parallelen zwischen Ausdauersport und Führung existieren, verbinde ich diese beiden Themen und gebe mein Wissen als Führungskraft und als Läufer in diesem Blog weiter.

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6 Replies to “Projekt Clean Desk”

  1. Hallo Philipp, dass geht garnicht. Was ist mit deinem Schreibtisch passiert? Wo lässt du deine Kaffeetasse? Sortiere als erstes mal was du hast. Dann überlege dir was du brauchts. (Kann man auch umgedreht machen). Und da sortiere das in ein Ablagesystem ein. Eine halbe Stunde vor Feierabend den Tisch aufräumen kann auch helfen.
    Mfg Karsten

    1. Das ist einfach so passiert! Ich schwöre!! 😉
      Nee, im Ernst:
      Das geht auch gar nicht. Das sehe ich ja genauso.
      Das Problem ist, dass sich dort leider auch wichtige Sachen stapeln, die ich nicht einfach wegsortieren kann, sondern eben auch abarbeiten muss.
      Deswegen ja auch mein Projekt, weil da Ordnung rein muss. Sonst gehen mir, neben dem uneffizienten Chaos, auch einfach wichtige Dinge unter.
      Und in meinem Blog als öffentlichen Pranger erhöhe ich einfach mal den Druck, um das in Zukunft besser zu machen.
      Aktuell arbeite ich einfach mal ab, was dort liegt und lasse nichts neues mehr hinzu kommen. Parallel muss ich mir noch ein System aufbauen, damit das nicht wieder passiert. das wird die größte Herausforderung.
      Aber eine halbe Stunde vorher aufräumen ist schonmal ein guter Gedanke.
      Lieben Gruß
      Philipp

  2. Hallo Philipp,

    meine Strategie, klappt nicht immer sofort, ist angelehnt an Herrn Schlosser: https://www.schlosser.info/papierlos-faq/

    Also möglichst alles weg zu scannen; hilfreich ist dann im zweiten Schritt ist für mich gerade das Buch „Digital Cleaning“ (https://www.schlosser.info/papierlos-faq/ )

    Ich brauche schon immer eine Ordnung auf dem Schreibtisch, um gut Starten zu können mit meiner Arbeit (liegt vermutlich daran, dass ich immer „getrimmt“ wurde: Nach der Arbeit muss der Arbeitsplatz aufgeräumt werden (Schule & Großeltern).

    Dadurch fühle ich mich aber auch wohl und konzentriert beim Arbeiten.

    1. Hallo Dirk,
      vielen Dank für deinen Kommentar!
      Die Schlosser-Seite ist ja mega interessant! Da werde ich in Zukunft bestimmt häufiger mal zu Gast sein. Der Weg zum papierlosen Arbeitsplatz ist echt gut durchdacht und gefällt mir sehr gut. Kann ich aktuell allerdings so nur bedingt für die Arbeit umsetze. Aber ich werde sehen, was ich davon ableiten kann. Und für zu Hause werde ich das definitiv so planen.
      Danke für die Links!
      Gruß
      Philipp

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